S o m m e r / 2 0 2 2 – Ein Blick in den Rückspiegel

Also eigentlich berichte ich immer erst am Ende des Jahres von allen einprägsamen, emotionalen und wundervollen Momenten, die mir so im Laufe der Zeit begegnet sind. Als kleinen Schulterblick, um das Jahr friedlich abschliessen zu können. Doch ich hab das Gefühl, dass in diesem Sommer, in den letzten Wochen und Monaten, so viel passiert ist, ich so viel erlebt, gefühlt, gesehen und gelernt habe, dass ich einfach jetzt schon mal für mich ein wenig reflektieren muss, um im Herbst anzukommen. Es heißt, wenn der Körper zu schnell von einem Ort zum anderen reist, die Seele nicht gut nachkommen kann. Und genau so fühlt es sich gerade an. Ich hänge noch irgendwo zwischen Belgien und Frankreich fest und das möchte ich hiermit ändern. Ich könnte auch Anderen davon erzählen, Bilder ausdrucken und nie wieder angucken, aber wer hier schon ein wenig länger dabei ist weiß, dass ich mir die Dinge am liebsten von der Seele schreibe. Also auf gehts!

J U N I

Dieser Sommer begann für mich wohl so richtig mit unserem Mädelstrip nach Den Haag, dem Regierungssitz im Westen der Niederlanden. Eine so vielseitige, junge & dynamische Stadt, die an manchen Ecken an Amsterdam und dann auch wieder an Paris erinnert. Wir hatten keine konkreten Pläne, wann es wie wo hingeht. Ich wusste nur, ich hatte die zwei besten Begleiter bei mir: meine beste Freundin und meine Kamera (oh und der Sonnenhut, sehr wichtig!), der Rest findet sich von allein. Es klingt so verrückt, aber ich habe hier zum ersten Mal in meinem jungen Leben wirklich verstanden, dass ich nicht jede Sehenswürdigkeit gesehen und benennen, jedes Museum besichtigt und alle Facts einer Stadt auswendig kennen muss, um zu sagen, ich war wirklich dort. Das ist Quatsch! Und obwohl so offensichtlich, doch neu für mich. Eine schöne Erkenntnis, die seeeehr viel Leichtigkeit mit sich bringt. Also ging es eben immer der Nase nach, entlang der Flüsse und Häuser, der süßen Cafés und Läden, der Straßen und Gassen, der (unerwartet vielen grünen) Alleen und Parks und blieben einfach dort, wo es uns gefiel. Unser persönliches kleines Highlight war ganz klar unser Picknick am Strand, denn zu dem sind es nur wenige Minuten mit der Straßenbahn. Sehr praktisch. Es war wundervoll, das Meer zum ersten Mal in diesem Jahr zu begrüßen. Zum Baden allerdings noch zu kalt. Das nächste Highlight folgte genau einen Tag später: ein zauberhafter Flohmarkt am Sonntagmorgen. Die Vögel zwitscherten fröhlich, die Morgensonne glitzerte durch die Bäume der Allee, unter der sich ein schöner Stand und eine antike Schönheit an die nächste reihte. In der Ferne spielte eine Band entspannte Straßenmusik, die sich mit den freundlichen Gesprächen der Menschen zu einem wohligen Hintergrundgeräusch vermischte. Ab und an strömte ein herrlicher Kaffee- und Croissantduft zu uns herüber und ab und an fragte ich mich wirklich, ob das hier vielleicht schon der Himmel ist. Was ein traumhafter Abschiedsmoment für unseren ersten gemeinsamen Ausflug des Sommers. ❤

Viel Zeit zwischen Ankunft und Abfahrt zur nächsten Reise war gar nicht, denn es ging direkt Ende Juni weiter auf -mit einer für uns mittlerweile traditionellen- Mama-Tochter-Reise. Dieses Jahr: Andalusien. Eine so wundervolle Gegend im südlichsten Teil Spaniens und dann auch noch mit dem schönen Namen Costa de la Luz, die Küste des Lichts. Der Name hat definitiv nicht zu viel versprochen. Vor allem in den Abendstunden war es in den Dünen so unglaublich magisch, wenn die tiefstehende Sonne die Wellen, die Sandkörner und Muscheln, die Gräser und Halme in das wunderschönste Licht taucht. Klingt wirklich grauenvoll kitschig, aber diese Magie überträgt sich ganz automatisch ins Herz. Und mit jeder Minute, in der die Sonne weiter nach unten absinkt, ändert sie ihre Farbe. Manchmal sind es nur kleine Nuancen von rosa oder orange, manchmal aber auch lila und pink. Alles ist eins, alles schimmert im selben Licht, wie unzählige Chamäleons und man selbst mittendrin. Sehr simpel, aber ich glaube wirklich, dass das eines meiner liebsten Momente war. Aber der Rest war auch ganz nett. 😉 Essen und Wetter und so. Sevilla und Cadiz haben wir besichtigt, keine zu vergleichenden Städte, und dennoch beide auf ihre Art sehenswert schön. Für alle Film- und Serienmenschen: In Sevilla wurden Szenen für Game of Thrones und in Cadiz Teile von James Bond – Stirb an einem anderen Tag gedreht, vielleicht ja also bekannt.

J U L I

Zurück zu Hause reihten sich dann gleich wieder die nächsten Ereignisse aneinander, also nichts mit richtig Ankommen und Revue passieren lassen. Versteht mich bitte nicht falsch! All das klingt so, als ob ich unglaublich unzufrieden und wahnsinnig gestresst von meinen Reisen und Erlebnissen bin. Gar nicht! Ich hab es ja selbst so gewählt. Ich liebe das Unterwegssein und brauche aktuell die Flucht aus dem Alltag. Manchmal ist es einfach nur etwas viel zum verarbeiten, aber das hab ich mir ja so ausgesucht. 🙂
Nach vielen erfolgreichen Kirscherntegartentagen, einem großen Familienfest im Chalet und einer (dezent emotionalen) Zeugnisübergabe meiner besten Studienfreundin, folgte wieder ein kleines Tief. Eins, aus dem ich es schwer hatte, mich zu befreien. Höhepunkt des Tiefpunkts -spannende Steigerung- war der plötzliche und traumatisierende Tod meines Kaninchens Coco. Und so fiel ich von dem einen, in ein noch viel tieferes Loch. Es brauchte jetzt viel Seelenarbeit, Ablenkung und Beschäftigung und so strich ich kurzerhand mein komplettes Kinderzimmer der Heimat in den Lieblingsfarben, erst alles weiß, dann in erdigen Rottönen. Und ja, das tat unglaublich gut. (Witzig, gerade schaltet sich mein Kopf ein und fragt sich, wen zur Hölle das hier alles interessieren soll. Aber ich ignoriere das einfach mal und schreibe einfach weiter. Wie am Anfang beschlossen.)


A U G U S T

Da nun so langsam der Spätsommer angebrochen war, gab es die nächsten Erntetage im Garten – Pflaumen und Kornäpfel – dessen Ernte selbstverständlich auch direkt verarbeitet werden musste. Neben Marmelade und Saft gab es viel Kuchen mit Zimtsahne. (Einer der besten kulinarischen Einfälle, die ich jemals hatte!) Tja und weil es kein vollständig gelebter Monat meines Lebens wäre, muss natürlich auch im August eine kleine Reise her. Eine Belgientour, mit Rucksack und Zug. Und klar, wieder mit der besten Freundin an der Seite, die ein Jahr in Brüssel gelebt und nicht viel vom Land gesehen hat. Das geht ja so nicht. Also ging es gleich an meinem Anreisetag dort weiter nach Antwerpen. Und puh, wie soll ich das jetzt sagen ohne zu übertreiben, aber dieser Bahnhof verdient einen eigenen Blogpost, so wunderschön wie er ist. Diese verzierte Architektur im (Achtung, jetzt kommt die Ex-Innenarchitektur-Studentin in mir durch) eklektizistischem Stil, die schweren Steintreppen, die vielen Säulen und goldenen Elemente, die verspielten Holzgeländer… jap, da kommen Hogwarts-Vibes auf. Aber keine Sorge, die Treppen blieben an Ort und Stelle. Nur ich nicht, weil ich jeden Winkel erkunden wollte. Nun gut, zurück zur Stadt! Man kann also erwarten, dass, so schön wie der Bahnhof ist, auch die Stadt sein würde. Okay, ich gebe zu, ein schwaches Argument, aber hier wirklich wahr. Ein wirklich, bei Tag und bei Nacht, sehenswerter, historischer Stadtkern mit weiterhin viel verspielter Architektur, was ich wirklich wahnsinnig liebe. Nach dem besten mexikanischem Essen unseres Lebens, einer entspannten Nacht und einem wirklich guten Kaffee am Morgen, ging es nach einem ausgedehnten Spaziergang zum Bahnhof, über Brüssel weiter zum Zwischenziel Brügge.

Nicht weniger süß als Antwerpen, auch wenn es wirklich nicht vergleichbar ist. Nichts ist vergleichbar und doch ist da immer wieder der Wille es zu tun. Fast schon Englisch wirkte die vor uns liegende Stadt durch ihre kopfsteingepflasterten Straßen, den kleinen Häusern und der vielen Cafés und Pubs. Wie der Name erahnen lässt, gibt es nicht wenige Brücken und als Hauptfortbewegungsmittel scheinen hier hauptsächlich Pferdekutschen und Boote genutzt zu werden. Und auch, wenn man hier sicherlich mehrere Tage lang durch die vielen süßen Gassen und Läden ziehen kann, uns reichte ein Vormittag. Außerdem hatten wir für den Abend ein anderes Ziel: Knokke! Eine kleine Stadt, mitten am Meer. Syltähnlich. (Jaaa, wieder ein Vergleich, hilft aber beim Vorstellen) Hier blieben wir tatsächlich zwei Nächte und das nicht einfach nur in einem belieben Hotelzimmer, nein! Wir betrieben dort Glamping! Schon mal gehört? Setzt sich zusammen aus Glamourous & Camping. Geschlafen wird im Zelt, bekanntes Prinzip, aber in Betten! Zwischen uns ein Minikühlschrank, am Eingang ein Regal mit Handtüchern und einer Kaffeemaschine. WC und Dusche befinden sich in Kabinen, die fast besser (und größer) aussehen, als das Bad meiner ersten Studentenwohnung. Der Platz ist ruhig gelegen, umgeben von Wald und Wiese und der Strand ist mit dem Fahrrad (und guten Windverhältnissen) nur 15 Minuten entfernt. Ideal um hier entspannte 2 Tage zu verbringen. Der Abschied fiel wirklich schwerer als gedacht, doch die nächste Stadt wartete auf uns. Namur. Tja, hätten wir doch nur vorher gewusst, wie unfassbar öde wir es dort finden, dann hätten wir noch nen Tag am Strand und im Zelt verbringen können, aber gut. Man wächst mit seinen Erfahrungen. Highlight hier: eine Seilbahn, aus der man die Stadt von oben sehen und auf eine Zitadelle fahren kann. Oh und die Pommes waren für belgische Verhältnisse wirklich nicht verkehrt. Weil wir das so nicht auf uns sitzenlassen konnten, fuhren wir am nächsten Morgen nochmal nach Dinant, ein Part der wohl auch zu Namur gehört, optisch aber viel viel mehr hermacht. Erst danach und mit ein wenig mehr Seelenfrieden, machten wir uns auf den Rückweg nach Brüssel. An dieser Stelle wäre die gemeinsame Belgientour dann eigentlich am Ende.

Ist sie auch, nur die gemeinsame Reisezeit noch nicht. Denn bereits am nächsten Nachmittag ging es weiter nach PARIS ! Dank des Thalis (ein Zug) und der guten Lage Brüssels in nur 1,20h zu erreichen. Um den Bericht hier nicht unnötig zu verlängern: es wird zu Paris definitiv einen extra Post geben. Aber so viel sei gesagt: Nun war ich jetzt schon 2x in der französischen Hauptstadt und hatte immer noch offene Bucket List-Punkte. Aber wie heißt es doch so schön, aller guten Dinge sind drei! Und so verbrachte ich drei wundervolle Tage mit meiner ersten großen Liebe- meiner besten Freundin- in der Stadt der Liebe und fühlten uns dabei irgendwas zwischen Fulltime-Touristen und Maincharacter unserer eigenen Serie.


S E P T E M B E R

So langsam erkenne ich Muster in meinen Reisen: viel unterwegs und sehr wenig Zeit zu Hause zum Ankommen und Verarbeiten. Kein Wunder, dass sich das alles so viel anfühlt. Es IST viel! Auch in diesem Monat, denn nur wenige Tage nach Ankunft aus Paris, ging es mit Verwandten und Bekannten für eine Woche nach Tirol zum Wandern. Und obwohl ich eigentlich eher Typ Strandurlaub bin, hab ich mich so unendlich wohlgefühlt in den Höhen und Weiten der Alpen. Sie haben schon eine ganz eigene mystische Magie. Nicht weniger dadurch, dass sich das Wetter binnen Minuten schlagartig verändern kann und Berggewitter anders intensiv sind. So bleibts immerhin spannend. 😉 Gemeinsam ging es mit dem befreundeten Bergführer durch Gebirge und Ortschaften, mal mit Bergbahnen, mal mit Straßenbahn, jeden Tag in eine andere Gegend und die Woche verging so von selbst wie im Flug.

Und weil ich scheinbar immer noch nicht genug hatte, oder ich in den Bergen gemerkt hatte, wie sehr mir der Strand und die Wärme fehlt, kam es zur letzten Schnapsidee des Sommers: Italien. Und auch, wenn wir (muss ich noch sagen, mit wem ich wieder unterwegs war?) erst vor ein paar Tagen davon zurückgekehrt sind, fühlt es sich immer noch unwirklich an, das zu schreiben. Wir waren für eine Woche in Apulien, im Absatz des Stiefels, untergebracht in einem zauberhaften, landestypischen Trulli, umgeben von Olivenhainen. Empfangen mit so viel italienischer Herzlichkeit, einem selbstgebackenen Kuchen und den letzten warmen Sommersonnenstrahlen. Ja, mein Herz ist noch ein wenig schwer wenn ich daran zurückdenke, weil mir die Reise unerwarteter Weise so so gutgetan hat und im Nachhinein wirklich viel bedeutet. Auf jeder Reise entdecke ich nicht nur Städte und Länder neu, sondern auch mich. Und besonders hier ist mir das wieder passiert, ausgelöst durch Verschiedenes, vor allem aber wohl durch Begegnungen mit Menschen und Situationen. Zum Beispiel fuhr ich Schisser mit dem Auto durchs Land, versuchte mich mit neugelernten Wortfetzen und ging offen auf neue Leute zu. Und klar, im Land des Soulfood gab es viel Pasta (zubereitet in unserer Außenküche mit Blick auf den Hain), selbstgemachte Pizza aus dem Steinofen (jap, darauf sind wir besonders stolz!!) und fast täglich sämtliches Grillgemüse mit Burrata, wofür wir das Holz selbst sammelten. Wenn uns nach Rosmarin, Granatapfel oder Zitrone war, pflückten wir sie einfach in unserem Garten. An unseren Nachmittagen haben etliche Strände und Buchten besucht, im Meer geplanscht und neue, wunderschöne, historische Städte, wie Ostuni, Polignano a Mare, Conversano und San Vito besichtigt. Alle wirklich zauberhaft auf ihre Art. 🙂 Vielleicht klingt das alles etwas plump, aber ich wüsste einfach, egal wie schön die Worte wären um all diese Momente zu beschreiben, sie wären nicht genug. Und doch hab ich das Gefühl, noch mehr dazu teilen zu wollen, also vermutlich gibt es auch hier ein kleines „Fortsetzung folgt“ …

O K T O B E R

Tja und jetzt zu Hause sitze ich hier, versuche weiterhin anzukommen und mich auf meine Geburtstagsplanungen einzulassen. Auch wieder ne eigene Geschichte für sich. Keine Sorge, die kommt wann anders, oder nie. Kein Wort der Welt kann jedenfalls auch hier wieder ausdrücken, wie unfassbar dankbar ich für all diese Chancen, Erfahrungen und Begegnungen in diesen Sommer, in diesem Lebensjahr, bin. Es ist nicht immer alles einfach gewesen, die besonderen Momente aber dafür um so strahlender. Und jetzt, nachdem ich das hier alles etwas aufgedröselt habe, kann ich wirklich etwas ruhiger in meinen geliebten Herbst gehen. Und wer weiß, vielleicht überrascht mich meine Spontanität wieder mit einer kleinen Reise oder einem neuen Abenteuer. ❤

5 Kommentare zu „S o m m e r / 2 0 2 2 – Ein Blick in den Rückspiegel

  1. Ein toller Sommer – und klasse, dass du dich einfach traust, Dinge auszuprobieren. Ich hab mich gefreut, einen kleinen Rückblick vor Jahresende zu bekommen. Und deine Fotos sind wirklich schön, die wecken in mir die Reiselust. Wie organisiert ihr euch die Unterkünfte, so last minute? Das wäre toll zu wissen, dann kann ich vielleicht auch mal selbst so kleine Trips unternehmen. Ich bin eher für längere Reisen/Aufenthalte mit Wissen ausgestattet, bei kleineren Trips noch nicht so erfahren. Liebste Grüße, Katharina

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    1. Oh Katha! Wie sehr ich mich immer über deine Kommentare und Gedanken freue! Vielen vielen Dank dafür! ❤
      Wir haben irgendwie ein Händchen für Glücksgriffe bei AirBnB, auch wenn die Suche manchmal dauert. Meist entscheiden wir nach Preis und denken, dass wir in der Unterkunft eh nur schlafen und tagsüber unterwegs sind, wie in Belgien. Doch Italien war mehr als nur ein Glücksgriff, so perfekt wie es dort war. 🙂
      Ich schicke dir einfach eine riesige Konfettiglückskanone für deine nächste Reise! 🎉

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      1. Ach, das freut mich sehr 🙂 ich freue mich auch immer auf deine Beiträge.
        Dann überlege ich mir doch auch mal, AirBnB zu nutzen. Du inspirierst mich 🙂 ganz liebe Grüße!

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  2. Unglaublich, wie viel man in so kurzer Zeit erleben kann 😀 Ich freue mich für deinen tollen Sommer und die vielen wunderbaren Erinnerungen. Bin schon gespannt wo es dich als nächstes hinziehen wird 🙂

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