Herbstgefühle im Teutoburger Wald – Warum man sich Freizeit (im Herbst) einfach nehmen muss ✨🍁🍃🌲

Die Herbstzeit ist die schönste Zeit – so finde ich jedenfalls, schon seit Jahren! Diese herrlichen bunten Farben, den besonderen mosigen Waldgeruch, der schnelle Wechsel von Regen und Sonne, mystische Nebelschwaden zwischen den Bäumen und das rascheln der Blätter unter den Schuhen… einfach magisch und beruhigend. Ein Tag im Wald ist immer erholsam, aber im Herbst für mich nochmal besonders.
Die Gerüche und Geräusche kann ich euch leider nicht übersenden, dafür aber die tollen Farben und Waldeindrücke. 🌲☀️🍂🍃🍁

Gerade in stressigen Studienzeiten tut eine kleine Auszeit – wenn auch nur für einen Nachmittag lang – richtig gut. Einfach mal rauskommen und das Leben genießen. Leider klappt das viel zu selten. Aber an diesem Herbstwald-Nachmittag waren die Gedanken komplett bei mir, meinen Wahrnehmungen und dem jetzigen Moment. 🙂

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Die letzten kräftigen, warmen Sonnenstrahlen muss man einfach genießen und ganz von allein verändert sich der Körper in eine positivere Grundstimmung. Neue, klare Gedanken können gefasst werden und plötzlich steigert sich auch wieder die Motivation für die kleinen und großen Dinge im Alltag. Warum dann nicht einfach mal viel öfter raus? Klar ist das Bett bequemer und die Sucht nach dem Handy größer und die Methode sich zu entspannen wesentlich einfacher und unkomplizierter. Wieso also Schuhe und Jacke an und raus in den Wald? WEIL ES SO WUNDERBAR IST! All die Farben, Gerüche, frische Luft, das Gefühl von Freiheit und Offenheit findet man definitiv nur draußen so intensiv.
Und ganz nebenbei kann man auch noch tolle Fotos machen, egal bei welchem Wetter. Meine Oma würde jetzt sagen: Ein bisschen Bewegung hat noch niemandem geschadet 😀

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Dicke Pullover, Strickjacken und Schals dürfen bei mir das ganze Jahr über nicht fehlen, doch in den kühleren Jahreszeiten kommen sie erst so richtig zur Geltung. Es gibt nichts schöneres, als bei Kälte gemütliche, flauschige Kleidung zu tragen, oder? 🙂

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Gerade in stressgeprägten Zeiten muss ich mich öfters daran erinnern, kurz innezuhalten, Pause zu machen und einfach mal zu atmen. Zu oft lasse ich mich vom Stress leiten und beeinflussen und bin einfach nur fertig mit den Nerven. (Was für die benötigte Kreativität nicht sehr förderlich ist. 😦 )
Zeit für raus in die Natur zu gehen, bleibt bei solchen Gedanken eher weniger. (Und auch nicht, wenn ein Unialltag bis 19.00 Uhr geht und es ab 16.00 Uhr bereits dunkel wird…)

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Meine liebste und beste Studienfreundin Anthea und ich finden zum Glück immer häufiger Zeit, um wenigstens ein paar Schritte mehr – als nur die täglichen 5 min vom Bahnhof zur Uni – zu machen. Auch wenn wir dabei zu 98% über die Uni reden, sind wir draußen, entlüften den Kopf und fühlen uns (meist) wohler, wenn wir wieder zurückkehren. 💜

Also um das Ganze nochmal zusammenzufassen:
Dies hier ist ein keiner Appell an alle gestressten und überforderten Studenten und Arbeiter unter euch 🙂
Stress ist normal, muss aber nicht sein. Am Tag mindestens 5-10 Minuten bewusste Auszeit von allem nehmen und gelassener an die Arbeit zurückkehren. ( Und wenn du denkst du hast diese Zeit nicht: Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich 😉 ) Es muss nicht immer gleich ein Waldspaziergang sein. Eine Runde um den Block oder um das Büro/Uni ist auch schon mal ein sehr guter Anfang!
Denkt auch mal an Euch 🙂

Eure KonfettiAnna 💜🎉✨

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